80% aller Coaches scheitern in den ersten 3 Jahren – so bleibst du im Geschäft.

Key Take Aways:

  • Eine klare Positionierung ist der Schlüssel zum Erfolg als Coach, Berater oder Trainer.
  • Eine klare Marketingstrategie, die sich auf wenige effektive Aktivitäten fokussiert, ist entscheidend, um qualifizierte Kunden zu gewinnen.
  • Zeit- und Ressourcenmanagement sind wichtig, um erfolgreich zu sein. Konzentriere dich auf deine Stärken.

Als Coach, Berater oder Trainer hast du dich selbstständig gemacht, um anderen Menschen zu helfen und deine Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Doch die Realität sieht oft anders aus: Viele scheitern bereits in den ersten drei Jahren und geben auf.

Der Grund?

Sie machen typische Fehler, die absolut vermeidbar wären. 🤷‍♀️

Aber wie schaffst du es, zu den 20% der erfolgreichen Coaches zu gehören?

Indem du folgende 8 Fehler vermeidest.

Lass uns gemeinsam den Grundstein für deine erfolgreiche Selbstständigkeit legen!

Fehler #1: Du kannst dich nicht festlegen

Klarheit und Fokus sind der Schlüssel zum Erfolg als Coach, Berater oder Trainer.

Einer der häufigsten Fehler, die viele Selbstständigen am Anfang machen, ist das Fehlen einer klaren Positionierung.

Es kann verlockend sein, sich auf jedes Thema zu konzentrieren, das Kunden interessiert.

Aber indem du versuchst, alles für jeden zu sein, riskierst du, für niemanden relevant zu sein. Das macht es auch schwieriger, neue Kunden zu gewinnen.

Beispiel: Nehmen wir an, du bist Unternehmer und suchst nach einem Experten, der dir hilft, einen Konflikt in deinem Team zu lösen.

An wen wendest du dich?

Den Kommunikationscoach für konfliktbehaftete Teams oder den Kommunikationscoach, der mit Führungskräften, Paaren und Vertriebsmitarbeiter gleichermaßen arbeitet?

Wenn du nicht klar formulierst, wofür du stehst, fällt es potenziellen Kunden schwer, dich als Experten für ihr spezifisches Problem zu erkennen. Sie wissen nicht, ob du der Richtige für ihre Herausforderung bist und suchen höchstwahrscheinlich weiter.

Indem du dich auf eine bestimmte Nische fokussierst, kannst du dich als Experte positionieren und Kunden anziehen, die genau das suchen, was du anbietest.

Also überlege dir, was deine Positionierung ist und arbeite gezielt daran, deine Expertise in diesem Bereich auszubauen.

Diese Vorarbeit hilft dir auch dabei, Fehler #2 zu vermeiden.

Eine klare Positionierung ist der Ausgangspunkt für deinen Erfolg als Selbstständiger.
Wenn du weißt, für wen du da bist, kannst du dich viel gezielter auf deine Kunden und ihre Bedürfnisse ausrichten.

Dies ist beispielsweise unsere Positionierung:
Wehnert & Plaikner Consulting ist eine ganzheitliche Gründungs- und Unternehmensberatung, die sich auf Coaches, Berater und Trainer spezialisiert hat. Ihr Fokus liegt auf der langfristigen Unterstützung ihrer Kunden beim Aufbau- und Ausbau ihrer Selbstständigkeit.

Eine klare Positionierung hilft dir dabei, deine Kunden besser zu verstehen und deine Dienstleistungen gezielt auf ihre Bedürfnisse auszurichten. So kannst du dich von deinen Mitbewerbern abheben und erfolgreicher sein.

Du wünscht dir Unterstützung dabei, deine Positionierung auf den Punkt zu bringen? Dann buch dir jetzt ein unverbindlich Kennenlerngespräch mit uns.

-> Hier kommst du zum Formular

Fehler #2 Im Marketing von allem etwas

Ein häufiger Fehler, den viele am Anfang ihrer Selbstständigkeit machen, ist das Fehlen einer klaren Marketingstrategie. Sie setzen auf „Spray and Pray“-Taktiken wie das Posten in sozialen Medien und das Versenden von Massen-E-Mails, ohne sich auf eine bestimmte Zielgruppe oder einen spezifischen Marketingkanal zu konzentrieren.

Die Chancen, auf diese Art qualifizierten Kunden zu gewinnen, sind sehr gering und kosten dich wertvolle Zeit und Ressourcen, die du gerade am Anfang nicht hast.

Unser Tipp: Erstelle eine Liste mit den Top 3 Marketing-Aktivitäten, die du umsetzen möchtest.

Konzentriere dich dann auf diese und arbeite daran, sie so effektiv wie möglich zu gestalten.

Hier sind einige Ideen, die sich gerade für Coaches, Berater oder Trainer als besonders effektiv erwiesen haben:

  • Netzwerken: Gehe auf Branchenveranstaltungen, Meetups oder Online-Events, um andere Menschen in deiner Branche kennenzulernen und dich zu vernetzen. Auf diese Weise kannst du Beziehungen aufbauen, die dir in Zukunft helfen können, Kunden zu gewinnen.
  • Content-Marketing: Erstelle regelmäßig Content mit Mehrwert, der sich an deine Zielgruppe richtet und ihnen bei der Lösung ihrer Probleme hilft. Veröffentliche diesen Content auf deiner Website oder in sozialen Medien und teile ihn mit deinen Followern.
  • Online-Schulungen:
    Veranstalte Online Schulungen, wo Interessenten dich und dein Wissen kennenlernen können. Du hast bei Online-Schulungen außerdem die Möglichkeit mit den Teilnehmern in eine direkte Interaktion zu gehen.
  • Empfehlungsmarketing: Du hast bereits erste zufriedenen Kunden? Dann bitte sie doch dein Angebot an ihre Freunde und Kollegen weiterzuempfehlen. Auch ein Kundenfeedback-System kann helfen, potenzielle Kunden auf deine Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Natürlich gibt es noch sehr viele weitere Ansätze in der Kundengewinnung. Hier ist es wichtig individuell zu schauen, was für dich am meisten Sinn macht und dann darauf basierend eine Strategie zu entwickeln.

Wichtig ist, dass du dabei du selbst bleibst und den Fokus auf deine Nische nicht verlierst. Authentizität gewinnt immer.

Fehler #3: Kein Businessplan

Moment mal. Ist ein Businessplan nicht nur etwas für Start-Ups, die Fremdkapital brauchen?

Wir sagen: Nein. Auch wenn dieser für selbstständige Coach, Berater und Trainer natürlich etwas anders aussieht.

Der große Vorteil eines Businessplans ist der, dass du dich mit deinen Zielen und deiner Strategie auseinandersetzt. Das hilft dir dabei, den Fokus zu behalten und dich nicht bei all den Dingen, die du theoretisch angehen könntest, zu verzetteln.

Dein abgespeckter Businessplan sollte Folgendes enthalten:

  • Was macht dir Konkurrenz? Auch wenn es dich nur einmal gibt und deine Arbeit allein deshalb einzigartig ist, hilft es, die aktuelle Marktsituation zu verstehen. Durch eine gründliche Analyse kannst du z.B. herausfinden, welche Bedürfnisse und Probleme deine Zielgruppe hat und welche Lösungen bereits auf dem Markt vorhanden sind.
  • Was ist deine Positionierung? Halte auch hier nochmal fest, was dich von deinen Mitbewerbern abhebt.
  • Wie willst du Kunden gewinnen? Marketing und Kundengewinnung gehen gerade am Anfang Hand in Hand. Nimm dir die Zeit, hier ganz konkrete Maßnahmen festzulegen, wie du Kunden gewinnen willst.
  • Bis wann willst du deine Ziele erreichen? Lege einen konkreten Zeitpunkt fest, bis wann du deine Maßnahmen umgesetzt haben willst. Damit deine Ziele keine Ziele bleiben, sondern umgesetzt werden. 😉
  • Let’s talk money: Welche Ausgaben wirst du haben, um deine geplanten Maßnahmen umzusetzen? Wie viel musst du einnehmen, um diese und alle weiteren Kosten zu decken? Das hilft dir dabei im nächsten Schritt deine Preisstrategie festzulegen.

Wichtig: Dein Plan ist nicht in Stein gemeißelt. Gerade am Anfang ändert sich vieles ganz schnell. Bleib flexibel und hol dir wenn möglich Unterstützung von Experten. Vielleicht ja sogar uns?

Fehler #4: Unklare Preisstrategie

Potenzieller Kunde: „Wie viel kostet dein Coaching?“

Du: „Das kommt ganz darauf an.“

Viele Selbstständige haben keine klare Preisstrategie.

Das führt dazu, dass sie sich immer wieder in unangenehme Situationen bringen und oftmals – aus Angst, den Kunden abzuschrecken – ihre Preise zu niedrig ansetzen.

Aber: Oohne genügend Umsatz kein langfristiger Erfolg. Du hast monatliche Kosten, die gedeckt werden wollen und darüber hinaus ein Umsatzziel (hoffentlich), das du erreichen möchtest.

Um eine klare Preisstrategie zu entwickeln, gibt es einige Tipps, die du befolgen kannst:

  • Definiere dein Angebot: Bevor du deine Preise festlegst, solltest du dein Angebot genau definieren. Überlege dir, welche Dienstleistungen du anbietest, welche Ziele du verfolgst und welche Ergebnisse du erzielen möchtest.
  • Kenne deine Zielgruppe: Es ist wichtig, deine Zielgruppe zu kennen und zu verstehen, was sie bereit sind, für deine Leistungen zu zahlen. Analysiere deine potenziellen Kunden, deren Bedürfnisse und Kaufverhalten, um eine realistische Preisvorstellung zu entwickeln.
  • Stell die Frage nach dem Mehrwert: Es gibt verschiedene Ansätze, um Preise zu setzen. Eine Möglichkeit ist es, dir des Mehrwerts bewusst zu werden, den du deinen Kunden lieferst. Wie stark verändert sich das Leben deiner Kunden? Wie groß ist das Problem, das du mit ihnen löst?
  • Sei nicht zu günstig: Wie bereits erwähnt, setzen viele Selbstständige ihre Preise zu niedrig an, aus Angst, Kunden zu verlieren. Dabei ist es wichtig, den Wert deiner Arbeit zu erkennen und deine Preise entsprechend anzupassen. Zu niedrige Preise können sogar das Gegenteil bewirken und potenzielle Kunden abschrecken.
  • Teste deine Preise: Wenn du unsicher bist, welche Preise du ansetzen sollst, teste verschiedene Preismodelle und beobachte die Reaktionen deiner Kunden. Hierbei können auch unterschiedliche Pakete oder Optionen helfen, um die Wahrnehmung der Preise zu beeinflussen.

Ein sehr spannendes Thema, in das es sich lohnt, Zeit zu investieren.

Fehler #5: Alles auf einmal machen wollen

Als Selbstständiger bist du für dein Business und deine Erfolge selbst verantwortlich. Es gibt keinen Chef mehr, der dir sagt, was zu tun ist. Das erfordert eine hohe Selbstorganisation und ein gutes Zeitmanagement.

Weil das so ist, machen Selbstständige am Anfang häufiger den Fehler, alles auf einmal machen zu wollen.

Kein Wunder. Schließlich bist du auf einmal nicht nur Head Coach, sondern auch verantwortlich für dein Marketing, die Kundengewinnung, deine Finanzen, Contenterstellung, …. Die Liste ist lang.

Das kann dazu führen, dass du dich überfordert fühlst, deine Ziele aus den Augen verlierst und am Ende des Tages das Gefühl hast, nicht genug erreicht zu haben.

Hier einige Tipps, um deine Selbstorganisation zu verbessern:

  • Setze Prioritäten: Identifiziere die wichtigsten Aufgaben und erledige diese zuerst. Auf diese Weise bist du produktiver und machst schneller Fortschritte.
  • Erstell dir einen Plan: Erstell einen detaillierten Tages- & Wochenplan, um sicherzustellen, dass du alle Aufgaben erledigst, die du erledigen musst. Priorisiere deine Aufgaben entsprechend deiner Tagesenergie, damit du die schwierigeren Aufgaben in Zeiten erledigen kannst, in denen du am produktivsten bist. Vermeide Multitasking und konzentriere dich auf eine Aufgabe nach der anderen.
  • Hol dir Tools zur Hilfe: Es gibt zahlreiche Tools, die dir helfen können, deine Selbstorganisation zu verbessern. Einige der beliebtesten sind ToDoist, Trello oder Asana. Diese Tools können dir helfen, Aufgaben zu organisieren, Fristen einzuhalten und den Überblick zu behalten.
  • Mach Pausen: Es ist wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen und sich Zeit für Erholung zu nehmen. Wenn du dich überarbeitest, wirst du nicht produktiver, sondern eher weniger. Achte auf genügend Bewegung und ausreichend Schlaf, um dich auf lange Sicht fit zu halten.
  • Delegiere, wenn möglich: Ein Tipp für diejenigen von euch, die schon regelmäßige Einnahmen haben. Delegiere Aufgaben, die nicht zu deinen Kernkompetenzen gehören oder die du aus Zeitgründen nicht erledigen kannst. Ein Assistent oder Freelancer kann dir dabei helfen, effektiver zu arbeiten und dich auf die Aufgaben zu konzentrieren, die wirklich wichtig sind.

Durch eine gute Selbstorganisation kannst du nicht nur effektiver arbeiten, sondern auch Zeit und Energie sparen. Nimm dir Zeit, um Strategien zu entwickeln, die für dich am besten funktionieren, und sei geduldig mit dir selbst, wenn du diese Fähigkeiten entwickelst. Mit der Zeit wirst du lernen, wie du am besten arbeitest und dich auf die Aufgaben konzentrieren kannst, die für deine Karriere am wichtigsten sind.

Fehler #6: Kein Netzwerk

Eine der größten Umstellungen, die mit der Entscheidung, sich selbstständig zu machen, einhergeht, ist es, allein zu arbeiten.

Umso wichtiger ist es dir schnellstmöglich ein starkes Netzwerk aufzubauen.

Ohne kann es schwierig sein, neue Kunden zu gewinnen, Geschäftspartner zu finden oder von anderen Selbstständigen zu lernen.

Hier ein paar Anregungen zum Netzwerken für dich:

  • Besuche Veranstaltungen: Gehe zu Konferenzen, Messen oder anderen Veranstaltungen, die für deine Branche relevant sind. Das ist eine großartige Möglichkeit, um neue Kontakte zu knüpfen, von anderen zu lernen und dein Netzwerk zu erweitern.
  • Nutze Social Media: LinkedIn, Facebook und Instagram z.B sind großartige Plattformen, um professionelle Kontakte zu knüpfen und dein Netzwerk aufzubauen. Teile regelmäßig Updates und Interaktionen mit anderen, um dich zu vernetzen.
  • Sei aktiv in Communitys: Such dir Communitys oder Foren in deiner Branche und beteilige dich aktiv an Diskussionen. Das zeigt anderen, dass du ein Experte in deinem Bereich bist und hilft dir, neue Kontakte zu knüpfen. Eine gute Möglichkeit sind auch Masterminds oder Coachingprogramme, die dich in den ersten Jahren deiner Selbstständigkeit begleiten.
  • Baue Beziehungen auf: Gehe auf Menschen zu und baue echte Beziehungen auf. Biete anderen deine Hilfe an und sei offen für Zusammenarbeit.
  • Pflege deine Beziehungen: Es reicht nicht aus, nur Kontakte zu knüpfen. Du musst auch dafür sorgen, dass du in Kontakt bleibst und dich um deine Beziehungen kümmerst. Schicke gelegentlich Updates oder verabrede dich zu einem Treffen.

Extra-Tipp: Sei geduldig und kontinuierlich in deinen Bemühungen. Du wirst sehen, dass sich dein Netzwerk im Laufe der Zeit entwickeln wird.

Fehler #7: Buchhaltung? Mach ich später

Wir sagen es nur ungern, aber zu deinen Aufgaben als Coach gehört ab sofort auch die Buchhaltung.
Es ist nicht selten, dass Selbstständige diese lästige Aufgabe vor sich herschieben und am Ende des Jahres von einer Steuerrückzahlung überrascht werden. Im schlimmsten Fall kann das das Ende des Projekts Selbstständigkeit bedeutet.

Was du brauchst, ist ein klarer Überblick über deine Finanzen und deine Steuerpflichten.

Unsere Empfehlung: Hol dir hier professionelle Unterstützung. Ja, das kostet ein wenig Geld, aber hier gründlich zu arbeiten macht absolut Sinn. Du willst keinen Stress mit dem Finanzamt.

Außerdem haben wir noch zwei weitere Tipps für dich.

  • Trenne Geschäfts- und Privatkonten: Du wärst überrascht, wie wenige das am Anfang auf dem Schirm haben. Dabei sind getrennte Konten ein Game Changer, wenn es darum geht, die Übersicht über deine Einnahmen und Ausgaben zu behalten.
  • Behalte alle Belege: Such dir einen Ort, an dem du alle Belege und Quittungen sorgfältig aufbewahrst. Du weißt im Dezember nicht mehr genau, was du im Januar gemacht hast. Was spätestens bei der Erstellung der Steuererklärung zum Verhängnis werden kann.

Wir hoffen, es ist klar geworden, dass Fehler in der Buchhaltung schwerwiegende Konsequenzen haben können. Nimm diese Aufgabe deshalb ernst und such dir frühzeitig professionelle Unterstützung, wenn du Hilfe benötigst.

Fehler #8 Mangelnde Flexibilität

Wie war das? Nichts ist beständiger als der Wandel?

Das könnte gerade für Selbstständige nicht wahrer sein, denn es ist wichtig, auf Veränderungen vorbereitet zu sein und flexibel zu bleiben.

Dabei geht es nicht nur darum, sich an neue Technologien, Trends und Kundenwünsche anzupassen, sondern auch darum, seinen ganz eigenen Weg zu finden und sich selbst sowie seine Arbeitsweise stetig zu hinterfragen.

Im Laufe der Zeit lernt man sich und seine Kunden besser kennen und gewinnt wertvolle Erkenntnisse.

Es wäre fatal, diese Erkenntnisse zu ignorieren und Konsequenzen daraus zu ziehen, nur weil man einmal einen Plan festgelegt hat. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder zu hinterfragen und bereit zu sein, neue Wege zu gehen und alte Pläne anzupassen.

Hier ein paar Tipps, wie das noch besser gelingt:

  • Bleib offen für neue Ideen: Diskutiere und probiere neue Ideen und Ansätze aus, denn manchmal können sich die besten Lösungen aus unerwarteten Quellen ergeben.
  • Schaffe Platz für Veränderungen: Bleibe nicht stur an deinem Plan hängen. Pass ihn an, wenn du den Bedarf dazu siehst. Wenn etwas nicht funktioniert, ändere es. Sei offen für Anpassungen und Veränderungen.
  • Hör nicht auf zu lernen: Halte dich auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen in deiner Branche und erweitere dein Wissen und deine Fähigkeiten.
  • Finde neue Wege, um dein Geschäft zu fördern: Wenn eine Marketingstrategie nicht funktioniert, versuche es mit einer anderen. Wenn es Probleme bei der Kundengewinnung gibt, suche nach alternativen Möglichkeiten, um dein Geschäft zu fördern.

Dein nächster Schritt:

Wenn du dich im ein oder anderen Punkt dieses Artikels wiedererkannt hast und merkst, dass du beim Aufbau deiner Selbstständigkeit als Coach, Berater oder Trainer gerne ein Team an Experten und Gleichgesinnten an deiner Seite hättest, dann lass uns sprechen.

Buch dir dazu einfach ein Kennenlerngespräch, in dem wir uns unverbindlich kennenlernen und schauen, ob wir dir helfen können, deine ganz individuellen Ziele zu erreichen.

Über den Autor David Wehnert
David Wehnert ist Gründer der Wehnert & Plaikner Consulting GmbH, einer zertifizierten Gründungs- und Unternehmensberatung für Coaches, Berater und Trainer.

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Spezifische Ergebnisse unserer Kunden müssen weder typisch sein, noch können diese Resultate garantiert werden. Wir versprechen niemandem, dass sofort und in jedem Fall das gleiche Ergebnis erzielt wird, denn das wäre für uns nicht vertretbar und unfair dir gegenüber. Natürlich sind die Aussagen echt, wir sind sehr stolz darauf, was unsere Kunden bereits mit unserem Coaching und unserer Beratung erreicht haben.